why-not @why-not?

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@why_not@mastodon.social

Armutsbetroffene Aktivistin gegen Armut. Ökotussi. Sklavin einer Katze.
Interessiert am Leben, am Universum und dem ganzen Rest.
she / her
Und sorry: vergesse immer zu liken im Dialog.

Meine Wishlist (doch, ist eine!)
fckaf.de/PNJ
BlueSky:
why not? @why-not.eurosky.social

Replying to @why_not@mastodon.social

- Die bisherigen Ermittlungsverfahren wurden nicht sachgerecht durchgeführt und führen daher zu unzureichenden Leistungen
- Willkürliche Abschläge haben in Vergangenheit Regelsatz um 150 Euro reduziert.

der-paritaetische.de/alle-meld

#armut #regelsatz
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www.der-paritaetische.deSGB II Regelbedarfe. Kritik am Status quo und der Ermittlungsmethoden durch den ParitätischenDie Bundesregierung ist aktuell verpflichtet die Regelbedarfe in den Grundsicherungssystemen neu zu ermitteln. Dies erfolgt alle fünf Jahre. Ein neues Regelbedarfsermittlungsgesetz steht an. Einzelne Stimmen aus der Bundesregierung halten bereits die bestehenden Leistungen für zu hoch und plädieren für eine Kürzung der Sozialleistung. Der Paritätische widerspricht und liefert eine Argumentationshilfe. Da die neu ermittelten Zahlen von der Regierung noch nicht öffentlich gemacht wurden, bezieht sich das folgende Hintergrundpapier auf die bisherigen Berechnungen.

Dringende Leseempfehlung, auch ganz besonders an diejenigen, die (noch?) nicht betroffen sind. Wie lange soll (und kann) das noch so gehen? Was ist mit unseren Rechten? Teilhabe, Ernährung?

Der @paritaet stellt fest:
- Die Leistungen decken die Bedarfe nicht
- Armutslücke liegt bei über 400 €
- Allein Berücksichtigung des Kaufkraftverlustes führt zu Regelbedarf von 584 €.
- 30 % können sich nicht jeden 2. Tag vollwertige Mahlzeit leisten.

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„Nach Angaben des Veranstalters war die Stadt zur CSD-Demonstration so voll wie nie zuvor. Dennoch blickt die Polizei auf einen ruhigen Nachmittag in Köln.“

koeln.t-online.de/region/koeln

#csd #köln #colognepride

t-online – Köln"Friedlich, aber laut": Rund 1,5 Millionen Menschen feiern beim CSD in KölnNach Angaben des Veranstalters war die Stadt zur CSD-Demonstration so voll wie nie zuvor. Dennoch blickt die Polizei auf einen ruhigen Nachmittag in Köln.

Selten so gesamtzynische Äußerungen gelesen wie die in diesem Artikel vereint sind!
(und kriegen wir nicht zwangsweise das D-Ticket und dafür 50€ weniger?)

„Die Gemeindevertretung in Münster hat beschlossen, dass künftig für Sozialwohnungen genauso viele Stellplätze nachgewiesen werden müssen wie für normale Wohnungen. Bisher reichten bei Wohnungen über 45 Quadratmetern 1,5 statt 2 Stellplätze pro Einheit.“

op-online.de/region/muenster/s

#armut #wohnen #mobilität #münster

www.op-online.deStellplatz-Satzung verschärft: Sozialwohnungen benötigen jetzt mehr ParkplätzeDie Gemeindevertretung in Münster hat beschlossen, dass künftig für Sozialwohnungen genauso viele Stellplätze nachgewiesen werden müssen wie für normale Wohnungen. Bisher reichten bei Wohnungen über 45 Quadratmetern 1,5 statt 2 Stellplätze pro Einheit.

„Dass viele Menschen in Frankfurt auf der Straße leben, zeigt sich zurzeit geballt in einer Parkanlage: Für 100 Personen hat die Feuerwehr Zelte in der Eschersheimer Anlage errichtet, weil ihre bisherige Notschlafstätte kurzfristig aufgelöst worden war.“

faz.net/aktuell/rhein-main/fra

#obdachlos .#wohnungslos #frankfurt

FAZ.NETFrankfurt hat ein Obdachlosen-ProblemWer glaubt, eine Zeltstadt für 100 Obdachlose sei erschreckend groß, verkennt das Problem der Wohnsitzlosen in Frankfurt.

„Hamburg kommt bei der Bekämpfung der Wohnungslosigkeit nicht vom Fleck. 32.765 Menschen – und damit 355 mehr als ein Jahr zuvor – lebten zum Stichtag 31. Januar 2026 in Unterkünften für Wohnungslose.“

Dank Grundsicherung dürften das schnell noch mehr werden, nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit.

hinzundkunzt.de/in-hamburg-leb

#obdachlos #wohnungslos #hamburg #grundsicherung

Hinz&Kunzt | Niemand kennt Hamburgs Straßen besserStatistik: In Hamburg leben 32.765 WohnungsloseDie Zahl der Wohnungslosen in Deutschland und Hamburg verharrt auf hohem Niveau. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.Hamburg kommt bei der Bekämpfung der Wohnungslosigkeit nicht vom Fleck. 32.765 Menschen – und damit 355 mehr als ein Jahr zuvor – lebten zum Stichtag 31. Januar 2026 in Unterkünften für Wohnungslose. Das ist das Ergebnis der am Freitag veröffentlichten Wohnungslosenstatistik, für die Kommunen und Einrichtungen einmal im Jahr die Zahl der untergebrachten Wohnungslosen melden. Obdachlose, die etwa auf der Straße oder informell bei Bekannten schlafen, tauchen in den Zahlen nicht auf.Ebenfalls nicht berücksichtigt sind etwa Asylsuchende. Rechnet man sie …

Koalition der Zukunftszerstörer!!!

„Investitionsstau auflösen, Infrastruktur modernisieren – so das Versprechen hinter dem Sondervermögen. Ein Jahr später zeigen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Der Großteil der Mittel wurde nicht für zusätzliche Investitionen, sondern für andere Zwecke verwendet.“

iwkoeln.de/presse/iw-nachricht

#klimakollaos #resilienz #infrastruktur #wortbruch