Kameras an Alex und Görli: Wann die KI-Videoüberwachung in #Berlin startet

‚Im neuen Polizeigesetz wurde die KI-basierte Überwachung kriminalitätsbelasteter Orte erlaubt. Wann diese startet – und was sie kostet.

Ab April werden spezielle Kameras am Alexanderplatz in Mitte, an der Warschauer Brücke in Friedrichshain sowie am Kottbusser Tor und am Görlitzer Park in Kreuzberg installiert. Das erfuhr die Berliner Morgenpost aus Sicherheitskreisen. Damit startet die durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützte Überwachung dieser kriminalitätsbelasteten Orte (kbO) in einer Testphase.

Möglich gemacht hat das die Änderung des Polizeigesetzes ASOG vergangenen Dezember. Nach der Testphase sollen die weiteren kbOs Rigaer Straße in Friedrichshain sowie Hermannstraße und Hermannplatz in Neukölln in der zweiten Jahreshälfte folgen…‘

Ganzer Artikel (ohne Paywall): archive.ph/zxhDO

#KI #Überwachung #Kameraüberwachung #Daten #Privacy

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‚Berlin will bald erstmals Straßen und Plätze mit Videokameras überwachen. Hinter diesen Kameras soll ein System laufen, das automatisch analysiert, was die abgebildeten Menschen gerade tun. Es soll Alarm geben, sobald es eine Tätigkeit erkennt, die für die Polizei von Interesse ist.

Der Chaos Computer Club (CCC) warnt vor einem derartigen Ausbau der Verhaltensüberwachung im öffentlichen Raum. „Er bedeutet einen großen Schritt in Richtung automatisierter Dauerbeobachtung“, schreibt er in einer Pressemitteilung. Dabei sei die Technik vor allem eines: „teurer, aber gefährlicher Mumpitz“.‘

netzpolitik.org/2026/ki-gestue

#Berlin #Überwachung #KI #Privacy #Netzpolitik

netzpolitik.orgCCC warnt Berlin vor automatischer VerhaltenserkennungLaut Chaos Computer Club sind Verhaltensscanner, die Berlin bald aufbauen will, „gefährlicher Mumpitz“. Er warnt das Bundesland – und auch alle anderen Städte und Länder, die die neue Technologie einsetzen oder einsetzen wollen – davor, autoritäre Staaten als Blaupause zu nutzen.

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KI-gestützte Videoüberwachung in #Berlin
So wehrt man sich gegen #Verhaltensscanner

‚Test mit solcher Software laufen bereits andernorts in Deutschland: seit 2018 in Mannheim und seit 2023 in Hamburg. Wir haben uns in beiden Städten umgehört, was Menschen, die dort mit der Technologie zu tun haben, den Berliner*innen raten können, die sie jetzt ungefragt vor die Nase gesetzt bekommen.

Zur Videoüberwachung an sich haben wir zudem nach Köln gesehen. Dort filmen 106 Kameras den öffentlichen Raum, die ersten wurden schon 2016 installiert. Und auch aus der Berliner Opposition gab es Hinweise, wie es für überwachungskritische Menschen in der Hauptstadt jetzt weitergehen kann.‘

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Artikel von @yoshiXYZ

#Netzpolitik #Überwachung #KI #Polizei #Repression #Datenschutz #Daten #Privacy

netzpolitik.orgSo wehrt man sich gegen VerhaltensscannerBald soll es auch in Berlin Videoüberwachung des öffentlichen Raums geben. Und dazu ein System, das analysiert, ob die gefilmten Menschen artig sind. In anderen Städten sind solche Systeme schon viel länger im Einsatz. Wir haben nachgefragt, was Berlin dort lernen kann.

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‚Die Polizei will KI-Videoüberwachung auch beim Objektschutz einsetzen. Zusätzlich zu Kotti, Görli und Alex kommen die Kameras dann auch ans Parlament….‘

Verhaltensscanner bald auch vor dem Abgeordnetenhaus #Berlin

taz.de/KI-Videoueberwachung-in

#Überwachung #KI #Technology #Polizei #Repression #Deutschland #Privacy #Datenschutz

Ein Demonstrant mit einer nachgebildeten Überwachungskamera auf dem Kopf steht vor dem Berliner Abgeordnetenhaustaz.deKI-Videoüberwachung in Berlin: Verhaltensscanner bald auch vor dem AbgeordnetenhausDie Polizei will KI-Videoüberwachung auch beim Objektschutz einsetzen. Zusätzlich zu Kotti, Görli und Alex kommen die Kameras dann auch ans Parlament.

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‚Ein neues Projekt der #Polizei Berlin zur Früherkennung potenzieller Gefährder sorgt bereits vor seinem Start für Kritik. Unklare Kriterien, fehlende rechtliche Grundlagen und offene Datenschutzfragen werfen Zweifel an der Umsetzung auf. Gleichzeitig steht der grundsätzliche Ansatz des Vorhabens in der Kritik, insbesondere im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen.

Im Februar 2026 stellte die Polizei #Berlin ein Projekt mit dem Namen „Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement“ vor. Mit einem Drei-Stufen-Modell nimmt sich die Polizei vor, „Gefährder“ früh zu erkennen und zu überwachen. Verschiedene Verhaltensauffälligkeiten oder psychische Erkrankungen ordnet die Polizei dabei als „gefährdend“ ein.…‘

perspektive-online.net/2026/03

#Repression #Diskriminierung #Überwachung #Deutschland

perspektive-online.netDieses Berliner Polizei-Projekt sorgt schon vor dem Start für EmpörungEin neues Projekt der Polizei Berlin zur Früherkennung potenzieller Gefährder sorgt bereits vor seinem Start für Auseinandersetzungen. Unklare Kriterien, fehlende rechtliche Grundlagen und offene Datenschutzfragen werfen Zweifel an der Umsetzung auf. Gleichzeitig steht der grundsätzliche Ansatz des Vorhabens in der Kritik, insbesondere im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen.

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@autonomysolidarity @yoshiXYZ Vor vielen Jahren mal in ner anarcho Straßenzeitschrift ein Denkspiel gelesen, quasi in der Rätselecke. Aufgabe war: "Du musst von einer Adresse in München zu einer Adresse in Berlin kommen und das komplett unentdeckt und nicht nachverfolgbar. Worauf musst du alles achten?" Das war vor Jahren schon echt schwierig. Heute ist das noch komplexer.