Die Verkehrsministerkonferenz hat einen Preisindex für das Deutschlandticket beschlossen:
Ab 2027 soll der Preis automatisch an Kostensteigerungen gekoppelt werden.

"Der Preis wird dann nicht mehr politisch festgesetzt, die Berechnung erfolgt nach einer komplizierten Formel. Ein Kostenindex enthält Personal-, Energie- und allgemeine Kosten."

Das mag nach Planungssicherheit klingen, bedeutet aber, dass die Preise weiter steigen werden, ohne dass die Sozialkomponente berücksichtigt wird.

Jul 4, 2026, 12:25 UTCde

Replying to @SheDrivesMobility@norden.social

@SheDrivesMobility die CDU NRW und der VRR planen zusätzlich das Menschen im Bürgergerld... ähm neuer Grundsicherung ein D-Ticket verpflichtend bekommen, statt das Geld über den Regelsatz ~51€ für Verkehr und Mobilität...
Eine sehr fragwürdige Subvention, da es indirekt die Grundsicherung auf Dauer indirekt erhöht... nur haben die Menschen nichts davon

Replying to @kielkontrovers@norden.social

@kielkontrovers @SheDrivesMobility

Das Angebot ist ziemlich unabhängig vom Preis für Endkund*innen. Während das Deutschlandticket 9€ gekostet hat, wurde zum Ausgleich auch nicht das Angebot auf ein Viertel reduziert. Das Geld wurde nur endlich aus anderen Töpfen finanziert. ÖPNV als gewinnorientierte Unternehmen zu betrieben ist völlig bescheuert. Denn dann ist Teilhabe nur für Menschen in der passenden Gegend möglich und nicht für alle.