Jerk

@jerk@brettspiel.space

Hier geht es im Wesentlichen um Brettspiele, bevorzugt Euros.

I do understand and speak Englisch. For every other language I happily use translation tools.

By using any of my content for commercial purposes, especially but not limited to training an A.I., you agree in a licence fee of € 1.000,- per message as of 2025-02-18 (€ 1,- per word before).

#nobot #brettspiele #boardgames #AInotWelcome #noAI

Replying to @jerk@brettspiel.space

@bundeskater Zu guter Letzt noch zum Einsparungspotential von "KI". Angesichts der Transformation zu Token-basierender Abrechnung wird dieser in sehr naher Zukunft schwinden und erste Beispiele zeigen eine 180°-Kehre von Unternehmen. Die fehlende Transparenz der Ausgaben und damit der Bugetiermöglichkeit machen "KI" zu einem unternehmerischen Risiko. Sollte das in der Form andauern, wird der Gesmtgewinn größer sein bei Anwerbung menschlicher Unterstützung; von Öko-Aspekten mal ganz zu schweigen.

Replying to @jerk@brettspiel.space

@bundeskater Der fall Skellig zeigt, dass das Folgen hat und anders als in anderen Branchen wirksam ist. Hätten wir nicht reagiert, wie wir reagiert haben, hätte es kein Umdenken gegeben. Wie gesagt, es ist ein Konsumermarkt. Das Umdenken ist zwar löblich, aber auch existenziell, solange wir unseren Widerstand aufrecht erhalten. Dafür benötigt es keine aufwändigen "Bonusprogramme"; wir sind der Markt und wir regeln das selbst. Die Unbelehrbaren gehen pleite, die Anständigen machen mehr Umsatz.

Replying to @jerk@brettspiel.space

@bundeskater Kapitalistisch betrachtet, kann eine Einsparung in den Produktionskosten entweder an den Verbraucher weiter gegeben oder als Gewinn verbucht werden. Ersteres bedeutet, Spiele müßten billiger werden (was nicht der Fall ist), letzteres ist angesichts der Kolletaralschäden bei betroffenen Künstler:innen (demnächst auch Autor:innen?) inakzeptable.
Der einzig wirksame Ansatz ist der Boykott und die Bevorzugung von nicht-"KI" Unternehmen - win-win!

Replying to @jerk@brettspiel.space

@bundeskater "KI"-Einsatz beruht auf (leider nicht justiziablen) Diebstahl. Künstler:innen, die unser Hobby bereichert haben, werden um ihr Schaffen und zukünftigem Lebensunterhalt beraubt. "KI-Einsatz" ist ökol. Raubbau.
Eingedenk Prämisse 3 ist es unsere Aufgabe, den Einsatz von "KI" zu verteuern. Wir sind die lukrativeste Kundschaft und es ist ein Konsumermarkt. Wir haben die Wahl und die Macht, unsere Spiele nicht von einer seelenlosen Maschine kreieren zu lassen.

Replying to @bundeskater@veganism.social

@bundeskater Meiner Ansicht nach ist dein Text auf so vielen Ebenen falsch, dass ich mehrere Post benötigen werde, darauf einzugehen, da ich (berechtigterweise) auf 500 Zeichen limitiert bin.
Ich werde dazu einige Prämissen aufstellen müssen (Teil 1) und werde auf Moral (2), deinen Lösungsansatz (3) und die Reaktion von Skellig (4) eingehen.
Die Prämissen:
* "KI"-Einsatz spart Geld (gewagt)
* Die Antwort wird Aspekte simplifizieren
* Kapitalismus kennt keine Moral, sondern Haftungsrisiken.

Tzolk'in (2012)
Blackout Hong Kong (2018)
Codenames: Duet (2017) 2x - ohne Bild
Auch wenn es nicht ihr Spiel ist, lieben wir beide Tzolk'in. Ebenso schnell gespielt (~ 30 min je Spielende) und gleichsam mit tollen Mechaniken glänzend ist B:HK. Hier wurde ich diesesmal vorgeführt. Beide haben für uns das gewisse etwas.
Zum Abschluss noch 2x CN:D, was ebenfalls wieder sehr unterhaltsam war.
Insgesamt ein sehr schöner Spielesonntag.

#brettspiele #boardgames

Abomination (2019)
2P; 170 min; 140:124 🙂
Leider kommt das Frankenstein-Spiel aufgrund seiner Länge (und dem Aufbau) nicht allzu häufig auf den Tisch. Aber wenn es das tut, dann macht es Spaß und ist angenehm thematisch, wenn einem das Thema liegt. Dasist bei uns der Fall.
Und so beschaffen wir uns Leichenteile, erlangen Wissen und Prestige und kämpfen um unsere Menschlichkeit. Die Ruchlosen schrecken auch vor Mord nicht zurück.
Ein sehr schöner, knackiger Euro. 😍

#brettspiele #boardgames