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Okay, ich werde auf einem Sonntag mal doch wieder anstrengend für all Jene, die das Manifest der Grünen zur "neuen Männlichkeit" begrüßen

Originaltext hier und ja: Ich habe ihn gelesen.

Und fühle mich ausgeladen, weil es in meiner Realität kein binäres System gibt.

Der Text verstärkt Stereotype, macht Menschen außerhalb klassischer Lebensarten (aka. "die Norm", die wohl auch bei den Grünen den Text schrieb?) unsichtbar und verstärkt Probleme.

joswig.eu/2026/07/03/moderne-m

Julian Joswig MdBStarke Männer übernehmen Verantwortung – Eine Einladung für moderne MännlichkeitGemeinsam mit anderen GRÜNEN habe ich einen Text zu einem Thema verfasst, das mich sehr umtreibt: Männlichkeit – und wie Influencer aus der „Manosphere“, rechte Politiker und andere sie gezie…

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Die aufgezählten Eigenschaften - Fürsorge zeigen, Emotionen zulassen, nicht dominieren, Erfolg teilen statt Nullsummenspiel - sind keine spezifisch männlichen Tugenden, sondern einfach prosoziale menschliche Werte.

Also das, was in der GESELLSCHAFT alle dringend aufbauen sollten.

Nicht als Männer, nicht als Frauen, sondern als Menschen. Ist das, wonach diese Grünen, die unterschrieben, suchen, ggf. einfach "retro", weil "Männerbild?
Und damit längst noch nie Realität?

Jul 5, 2026, 16:35 UTCde

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Im Spiegel-Artikel gibt es Zitate:
Hofreiter, der sich beim Boxen filmen lässt und sagt, dass seine Mutter das gehasst, sein Vater es ihm beigebracht hat, sagt: Dass viele Männer sich von rechten Erzählungen angezogen fühlen, sei auch die Schuld eines linken »Beschämungsdiskurses«.

hä?

"Bei den Grünen gibt es jedoch zunehmend Politiker und Politikerinnen, die zumindest der Ansicht sind, dass der Feminismus junge Männer verunsichert und verschreckt hat." So der Spiegel.

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So steht es auch im Manifest:
"Der Feminismus hat (gegen ein Männerbild, was Leid schafft) gekämpft, und das war bitter nötig. Und er kämpft immer noch, weil die Strukturen nachwirken.

.. Aber wir haben vergessen, ein Angebot zu machen, was Männlichkeit stattdessen sein kann."

Ist DAS der Weg?

Denn "mein" Feminismus kämpft für die Befreiung aller, egal welcher geschlechtlichen Orientierung, befreit auch Männer aus toxischen Erwartungssystemen.