Stephan Dörner

@doener@social.tchncs.de

Mundus sine Caesaribus

Gründer @fph – ImpactTech-Kommunikation | Meine Toots dürfen raubmordkopiert werden | Wer das Faktische zum Normativen erklärt, kann's auch gleich sein lassen | impact-newsletter.de/

Chronik des laufenden Wahnsinns: text.tchncs.de/chronik-des-lau

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Ohne das Informationsfreiheitsgesetz wären illegale Maskendeals nie ans Licht gekommen. Genau dieses Recht wollen CDU, CSU und SPD jetzt faktisch abschaffen. Das dürfen wir nicht zulassen. Jetzt unterschreiben: 👇 #IFG weact.campact.de/petitions/spd

WeActSPD, stoppt den Frontalangriff auf die Informationsfreiheit!Wir alle haben das Recht auf staatliche Informationen. Seit 2006 müssen Behörden auf Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Dokumente herausgeben – seien es Verträge, interne Weisungen oder E-Mails. Mehr als 300.000 Anfragen wurden seitdem über FragDenStaat gestellt. Das IFG ist eine zentrale Säule der Demokratie in Deutschland geworden. Es ist eines der wirksamsten Transparenzwerkzeuge für Bürger*innen, Journalist*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Nun soll es...

Replying to @gemini@social.anoxinon.de

@gemini Das ist ein populäre Meinung – ich bin nicht ganz sicher, ob sie stimmt. Klar hätten die Autoindustrie früher und konsequenter in den beiden wichtigsten Automärkten der Welt – USA und China – auf E-Autos setzen sollen. Aber hätte das den Aufstieg von BYD wirklich verhindert? In der Masse des Marktes kann VW mit BYD in China einfach nicht konkurrieren. Das hätte dann schon direkt das Luxus-Segment sein müssen.

LinkedInWas, wenn die Politik Deutschlands wirtschaftliche Probleme gar nicht lösen kann? Wir haben es so oft gehört: Deutschlands Geschäftsmodell basierte auf vier Säulen: dem Export von Autos und… | Stephan DörnerWas, wenn die Politik Deutschlands wirtschaftliche Probleme gar nicht lösen kann? Wir haben es so oft gehört: Deutschlands Geschäftsmodell basierte auf vier Säulen: dem Export von Autos und Maschinen (vor allem in die EU, die USA und nach China), billiger Energie (auch aus Russland), einer den Freihandel sichernden NATO, die von den USA überwiegend bezahlt wurde, und – was oft vergessen wird – einem angesichts der deutschen Wirtschaftskraft zu schwachen Euro. 1. Das billige russische Gas ist weg und kommt nicht wieder – das ist aber noch am wenigsten dramatisch. Würden wir endlich die erneuerbaren Energien zusammen mit Großbatterien fokussiert ausbauen und die schlummernden Flexibilitäten der deutschen Haushalte dank E-Autos, Speichern und Wärmepumpen nutzen, wäre zumindest der Strom spottbillig. 2. Die Friedensdividende ist weg – doch die massiven Investitionen in die Verteidigung können langfristig auch zu einem Tech-Boom führen. Zudem wäre Europa weniger erpressbar, sobald die NA