Dinge, die mir als Frau nie wichtig waren.
Herrgottnochmalverflucht, warum wird so was immer noch den Jungs/Männern vorgelebt?
Dinge, die mir als Frau nie wichtig waren.
Herrgottnochmalverflucht, warum wird so was immer noch den Jungs/Männern vorgelebt?
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@Gela Familie ernähren können muss, sowas von überholt. Von Essengeschichten mal zu schweigen. 🙈
Ist hier ganz einfach. Ich esse kein Fleisch. Ich koche meistens. Also gibt es weitgehend vegetarisch. Wird hier von allen gerne gegessen.
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@Gela Kann das mit der Körpergröße bestätigen,mit 163cm ist man für einige kein Mann.Auf Singlebörsen steht allermeistens,er soll 180 groß sein,mit der Zeit nervts total.
Den Satz "Ein Indianer kennt keinen Schmerz"bekam ich als Kind von meiner Schwägerin zu hören.Und ja,bloß keine Gefühle haben und zeigen,niemals heulen usw.
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@WanderHase
Ich finde das schrecklich.
Größenverwandter 😉 - ich kann nur für mich sprechen - Kerle ab 180cm waren mir immer zu groß, wollte ich nie.
Den Indianerspruch hab ich meinen Söhnen ggü auch gebracht, warum auch immer (selbstreflektiert - vielleicht war ich genervt und hab sie und ihren Schmerz in diesem Moment nicht Ernst genommen) sie aber danach sofort getröstet und gesagt, dass weinen völlig normal ist. Das es raus muss.
Warum sollen sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen.
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In meiner Jugend fand ich das extrem nervig!
Im Studium kam ich dann mit Menschen - allesmeistens Cis-Frauen - in in Berührung, die zum Thema "Amazonen und Matriarchat" geforscht hatten.
Aber ich habe mich nie als "Feminist" begriffen.
Die Augen haben mir erst kurdische Freund:innen auf meinen Fahrten nach Türkisch-Kurdistan / Bakur 92 geöffnet.
Für sie waren eben nicht Männer das Feindbild. Auch die Existenz von Geschlechtern sahen sie nicht als Problem... sondern die Geschlechterrollen!
Erst als ich das begriffen hatte, konnte ich mich selber anfangen mich zu befreien!
Die Folge war, daß ich eine Frauenadoptiv-WG hatte, gerne mit unserem Lesbenpärchen in der e-2 verbracht habe und auch sonst viel intensiveren Kontakt zu Frauen als zu Männern aufbauen.
Allerdings muß ich sagen, daß dieses ständige gesuche nach "toxischer Männlichkeit" als Übel für ALLES seit einigen jahren entsetzlich nervt und leider nur den Egozentrismus von Menschen aller Geschlechter gefördert hat.
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@MarcusErpenbach
Geschlechterrollen. Exakt.
Und ja, ich finds gruselig!
Dein letzter Absatz - ich sehe es fast genauso.
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Es ist halt sehr schwer geworden, das offen so zu formulieren... ohne daß es gleich gegen mich ausgelegt wird.
Ews gibt so einiges, wo ich ganz sicher nicht stolz drauf bin, aber nix davon hat damit zu tuen, daß ich ein Mann bin.
Vieles, wie z.B. der extreme Hang zur Autonomie und Autarkie, liegt an schlechten Erfahrungen, die ich machen mußte, weil ich mit meiner Behinderung eben nicht der "Geschlechterrolle als Mann" entspreche!
Das wird mir als "Schwäche" ausgelegt - obwohl ich es eher zu einer meiner Stärken gemacht habe. Ebenso gerne über mich selbst zu lachen statt andere zu Sündenböcken für meine Fehlbarkeit zu machen!
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@MarcusErpenbach
Es wird viel persönlich genommen, vieles als Angriff gewertet.
Natürlich gibt es Gründe, dass Frauen verstärkt darauf hinweisen. Und ja, es läuft nach wie vor viel falsch. Im Grunde genommen ist "Was erlaubt sich Mann da eigentlich?" ja oft die richtige Frage.
Leider.
Aber es ist so eine Härte geworden, es spiralt sich in Gesprächen so hoch bis zur Explosion.
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Das ist alles richtig!
Eigenartigerweise (oder auch nicht) erl4be ich derart angriffe fast ausschießlich von Männern, die sich als "nicht-binär" bezeichnen, aber rummackern" wie seit tausenden von Jahren und meinen "die Frauen" verteidigen" zu müssen!
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@Gela Das wird zum Teil gerade auch wieder über Tiktok und Insta verbreitet. Ich bin aufmerksam geworden, weil der Sohn meiner besten Freundin in München und unser ähnliche Sachen geäußert haben, aber nichts miteinander zu tun. Stichwort: Gym, Jawline, Symmetrie… Da hab ich mal nachgeforscht und bin schnell fündig geworden. Und abgesehen von Äußerlichkeiten (ich bin eine der Frauen, die nicht auf aufgepumpte Herren steht), finde ich die Idee, dass ein Mann eine
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@Aileen22
Mann muss Familie ernähren.
Auch so was.
Warum dieser Druck. Das ist zwischen den Partnern auszumachen.
Weil irgendwie immer das Leben dazwischen funkt (auf unser Leben hier bezogen)
Bisschen froh bin ich, dass mir durch die Jungs da ziemlich viel an solchen gehypten Dingen am A... vorbeigeht, ich noch nichtmal davon weiß. Es aber durch andere mitbekomme und mich frage was da schief läuft.
Hier macht jeder das was er kann und gerne macht. Sieh mich handwerkeln, malern etc und den Mann kochen.
Beide glücklich.
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@Gela Das ist hier eigentlich auch so. Wenn etwas Merkwürdiges aufpoppt, ist es meist Social Media basiert.
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@Aileen22
So schlimm.
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@Gela
In meiner Familie und in meinem Freundeskreis war das nie ein Thema.
Als mein Sohn kam, kam das Thema mal kurz auf (Ex-Frau), habe dem aber ganz schnell einen Riegel vorgeschoben. Sagte klipp und klar, dass solche Gespräche mit mir nicht zu führen sind!
Sie hatte das noch 2, 3 x versucht, auch über ihre Familie, aber die haben alle schnell gemerkt, dass das bei mir keinen Sinn macht.
Habe das auch meinem Sohn mitgegeben und er hats auch mitgenommen 😉
ES IST 2026!
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@KoPPeR
Sehr gut, Kopper.
Und ja, es ist 2026 und 1956