Replying to @2ndStar@astronomy.social

@2ndStar
Es geht doch wohl um die Sache und
warum bei #weact die Petition hat Arne doch begründet - u.a. die zu erwartende lange Überprüfungszeit.

chaos.social/@arnesemsrott/116

Und dass es über eine ePetition nicht so gut funktioniert, hast Du doch selbst in dem Folgepost angeführt ...

Mittlerweile
286.098 von 300.000 Unterschriften
in kürzester Zeit

Arne Semsrott@arnesemsrott@chaos.social

Schon 220k Unterschriften!

Was bringt die Petition gegen die IFG-Abschaffung jetzt?
- Schnell Druck aufbauen gegenüber SPD-Abgeordneten, großen Widerstand visualisieren
- Damit Grundlage für weitere Gespräche mit der SPD kommende Woche
- Schnell öffentliche Aktionen machen können im Namen der Unterzeichnenden
- Für Interessierte wird die Peti zum Update-Kanal
- Warum nicht Peti beim Bundestag? Dann verzögert die Regierungsmehrheit, lange Fristen

Bitte unterzeichnet: weact.campact.de/petitions/spd

Jul 5, 2026, 19:17 UTCde

Replying to @2ndStar@astronomy.social

@2ndStar
Das kann doch immer passieren, sieht man doch am nicht erfolgten #FCKADF Verbot.
Und da ist der Weg über den #Bundesrat ja auf einem guten Weg.

Die ePetition 179709 ist mit 1428
Stimmen geschlossen, hat also viel zu wenig Leute bewegen können.
Warum also eine Petiton - selbst auf #weact - schlecht reden?
Ist ja wohl eher kontraproduktiv.

Replying to @2ndStar@astronomy.social

@2ndStar @BypassBlues
Fairerweise muss man ja auch sagen, dass auch eine ePetition vom #Kanzlerersatzprodukt #zweiteWahl nach der Beschäftigung damit im Ausschuss ignoriert werden kann.

Ich halte es hier ein bisschen mit @BlumeEvolution - solange die initiative Gesetzgebung größtenteils nicht durch das Parlament, sondern durch die Regierung ausgeübt wird, werden wir weiterhin dieses Problem haben. Weite Teile der Fraktionen sind Abnickvereine, keine legislativen Abgeordneten.

Replying to @mina@berlin.social

@mina @Haggo @BypassBlues @BlumeEvolution

Es muss an mehreren Bereichen gearbeitet werden. Der schnelle öffentliche Druck aber auch über die Instrumente, die der Staat uns selbst zur Verfügung stellt.

Mehr als Verlieren können wir nicht. Aber wir haben alle Mittel ausgeschöpft.

Dazu gehört auch, in jedem Dorf, Kleinstadt, Stadtbezirk, usw. die jeweiligen Abgeordneten zu informieren, dass wir mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden sind.

Replying to @2ndStar@astronomy.social

@2ndStar @mina @Haggo @BlumeEvolution
Ja, und es muss mE zwingend und intensiver darauf hingewirkt werden, dass die #MDB aus den jeweiligen Wahlkreisen eine Vielzahl Protestnoten erhalten.
#GFF hat gezeigt, wie das funktionieren kann.

afd-gutachten.de/

#WirSindDasVolk

Das AfD-Gutachten der Gesellschaft für FreiheitsrechteGesellschaft für FreiheitsrechteDas AfD-Gutachten der Gesellschaft für FreiheitsrechteDas AfD-Gutachten ist die bislang umfassendste und juristisch anspruchsvollste Untersuchung der AfD. Lesen Sie jetzt, warum ein Verbotsverfahren gegen die Partei wahrscheinlich erfolgreich wäre.

Replying to @Haggo@mastodon.social

Lieben Dank, @Haggo

Hier der Blogpost schon von 2025, in dem ich aufzeigen konnte: In Deutschland wurde seit der Bundestagswahl 1961 im Schatten der Berliner Mauerkrise die parlamentarische Demokratie durch Koalitionsverträge und Koalitionsausschüsse der Parteivorsitzenden mimetisch entmachtet.

Inzwischen erfahren die vom Volk gewählten Mitglieder des Bundestages (MdB) per Pressekonferenz, was sie wann abzustimmen haben. Auch zum Informationsfreiheitsgesetz (IFG).

Das freie Mandat der Abgeordneten nach Artikel 38.2 GG ist durch eine übersteigerte Fraktionsdisziplin faktisch aufgehoben. Die Gewaltenteilung des Grundgesetzes gilt noch de jure, aber nicht mehr de facto.

Es ist eine Schande, dass sich der Parlamentarismus so dermaßen entmachten & demütigen ließ…

@2ndStar @BypassBlues

#Deutschland #Grundgesetz #Parlamentarismus #Demokratie #Parteivorsitzende #Gewaltenteilung #Exekutive #Legislative #Koalitionsausschuss #IFG

scilogs.spektrum.de/natur-des-

Der Bundes-Koalitionsvertrag von 1961 als Abweg vom GrundgesetzNatur des GlaubensDer Parteien-Koalitionsvertrag von 1961 gegen das GrundgesetzDr. Michael Blume informiert, wie stark die Abgeordneten von Bundestag und Landtagen seit 1961 durch Parteivorstände entmachtet wurden.